Einzigartig, ungezähmt und immer für eine Überraschung gut: Namibia ist ein Kunstwerk der Natur! Von glühenden Dünen bis zum Wüstenelefant flimmert jeden Tag ein neues Abenteuer am Horizont. Wir düsen ihm entgegen – mit Staub auf der Haut und der coolsten Crew an der Seite. Alle bereit? Namibi-Ja!
Dieser Roadtrip gibt uns das ganze Paket Wildnis voller Crew-Momente und Camp-Magie!
Erkunde bei dieser Tour wechselnde Orte und Landschaften. Unsere Guides kennen die besten Spots vor Ort und das Programm ist auf Basis unserer Erfahrungen vor Ort fest geplant - es gibt aber immer Spielraum für spontane Abenteuer. So kommt echter Crew-Spirit auf.
Wie schwierig ist die Tour?
Diese Tour passt zu dir, wenn du folgende Punkte erfüllst:

Einfach bezahlen:
Für 5 Tage kostenlos reservieren:
Verpflegung:
Während unserer Entdecker-Tour sind einige Mahlzeiten inkludiert. Außerhalb dieser essen wir in Restaurants (auf eigene Kosten).
Planung vorab:
Anreise:
Check-in:
Check-out:
Wie buche ich meinen Flug?
Klima
Handyempfang & Strom
Handyempfang:
Strom:
Preise & Trinkgelder
Währung:
Preise:
Trinkgeld:
Kultur
Sicherheit im Land
Einreisebestimmungen & Impfschutz
Bei deutscher Staatsangehörigkeit:
Bei anderer Staatsangehörigkeit:
Impfschutz:



Schon bei Ankunft am Flughafen liegen Wüstenstaub und Abenteuer in der Luft! Nach einem gemeinsamen Einkauf in Windhoek brechen wir in Richtung Naukluft auf und bereiten unser erstes Camp vor. Endlich lernt sich die ganze Gruppe mitsamt Guides kennen! Wir stoßen auf die neu gefundene Crew an, basteln eine Roadtrip-Playlist und stimmen uns gemeinsam auf die nächsten Tage einer unvergesslichen Tour ein.


Wir kickstarten unsere Entdecker-Tour mit dem ersten vollen Tag in der Wildnis! Je nach Lust und Kondition meistern wir den Olive- oder Waterfall Trail: Bei dem einen bringt uns ein Hochplateau und später ein enger Canyon ordentlich zum Schwitzen, beim anderen geht es gemütlicher an Quellen, Flussbetten und natürlichen Wasserstellen entlang. Am Abend relaxen wir im Camp – neben uns die Wanderschuhe und über uns der Sternenhimmel. Das ist nicht kitschig, das ist wildromantisch!


Nachdem wir unser Camp in Sesriem aufgeschlagen haben, fühlen wir uns zwischen den orange-roten Dünen ein wenig wie Marsmenschen! Aber Antennen abgesetzt und weiter geht es: Wir entfliehen der Wüstenhitze in den Sesriem Canyon und fahren mit den Fingerkuppen Sand- und Kiesgestein entlang, das in Millionen Jahren die bizarrsten Formen angenommen hat.


Wer möchte, kann heute die höchste der Dünen, den Big Daddy, erklimmen, bevor uns die nächste Etappe quer durch die Namib-Wüste führt. Und während wir uns noch wundern, was denn da noch kommen soll, stehen wir auf einmal vor dem Atlantik. Willkommen in Swakopmund, Namibias bekanntester Küstenstadt. Hier ist die deutsche Kolonialgeschichte mit deutschen Straßennamen, Altbauten und sogar Bäckereien deutlich spürbar. Das sorgt für eine spannende Kulinarik, die wir zwischen bunten Häusern und frischer Meeresbrise testen.


Es gibt viel zu erleben an einem freien Tag in Swakopmund. Wir erkunden die hübsche Stadt in unserem eigenen Tempo oder schließen uns ein paar optionalen Aktivitäten an. Was darf’s sein: Bootstour, Surfen oder eine Dünen-Tour mit Picknick? Hier gibt es nur richtige Entscheidungen! Am Abend treffen wir uns zum Sonnenuntergang auf der Seebrücke wieder und lassen den Tag mit einem kühlen Drink ausklingen. Prost!


Unser Abschied vom Ozean führt uns von der Skeleton Coast ins abgelegene Damaraland. Dieser Küstenabschnitt trägt seinen Namen nicht umsonst: Schiffswracks und Gerippe von an Land gespülten Walen erzählen hier von der Unbarmherzigkeit der See. Gut, dass wir im Auto und am Abend gemütlich am Lagerfeuer sitzen! Während der Himmel sich orange färbt, horchen wir auf das Klackern der Geckos und das Knistern der Flammen. Dabei werden unsere Gedanken ganz leise.


Tief im Damaraland nehmen wir die Fährte auf: Zwischen trockenen Flussbetten und weiter Granitlandschaft halten wir Ausschau nach den seltenen Wüstenelefanten. Weltweit gibt es die grauen Dickhäuter nur noch an wenigen Orten, eine Begegnung ist also echtes Safari-Glück! Danach reisen wir weiter nach Twyfelfontein, wo jahrtausendealte Felszeichnungen von Menschen erzählen, die diese Landschaft schon lange vor uns durchquerten. Am Abend schlagen wir unser Camp mitten in der wilden Felskulisse auf.


Unsere Bildschirmzeit ist im Keller, logisch bei der Aussicht! Auf der Fahrt zum Etosha-Nationalpark verabschieden wir uns von kargen Wüstenbergen und begrüßen die flache, grüne Buschsavanne. Im Camp zücken wir vielleicht doch wieder das Handy, denn hier beginnt das Safari-Feeling: Am Wasserloch können wir die ersten Zebras, Giraffen, Gnus, Antilopen und Gazellen entdecken!


“Der Weg ist das Ziel“ stimmt absolut, bei unserer Fahrt durch den Etosha-Nationalpark. Die Dichte des Wildlife macht es uns hier leicht. Mit etwas Glück sehen wir Löwen, Elefanten, Zebras, Giraffen und Antilopen, die sich an den wenigen Wasserlöchern versammeln. Bei jeder Sichtung kribbelt es auf der Haut. Da müssen wir aufpassen, dass wir unseren Crewmitgliedern nicht vor lauter Aufregung mit den Ellbogen blaue Flecken in die Rippen rammen! Wem das noch nicht reicht, der kann für den extra Kick abends zu einer optionalen Nacht-Safari aufbrechen.


Wer seine Safari-Bingokarte noch nicht voll hat, bekommt heute noch eine gute Gelegenheit, das eigene Lieblingstier zu erspähen. Der Osten des Etosha ist geprägt von einer riesigen Salzpfanne, trockenen Grassteppen und dornigem Buschland. Hier steigen auch die Chancen auf Nashörner und große Tierherden, vielleicht ist sogar mal eine Löwin dabei. Der Tag gehört den Tieren und mit dem Fernglas im Anschlag entgeht uns nichts.


Langsames Blinzeln, Schwanzspitze zucken, Blinzeln. Warte, was? So richtig verstehen wir sie nicht, aber auf einer Krokodilfarm können wir die Reptilien aus sicherer Entfernung bewundern. Weiter geht’s zum Waterberg, wo wir Hornschuppen gegen Hochlaufen tauschen. Nach einer kurzen Wanderung auf das Plateau wird es filmreif: Der Tafelberg aus rotem Sandstein beeindruckt mit endloser Aussicht über die Savanne. Bei unserer Crew kommt ein Gefühl auf wie bei König der Löwen!


Zeit, die Snacks aufzufuttern, denn das ist die letzte Entdecker-Etappe auf unserer Tour durch Namibia. Die vorbeiziehende Wüste, Grassteppe, Berglandschaft und gelegentliche Antilope werden wir auf jeden Fall vermissen. Wir waschen uns den Sand aus den Haaren und stoßen auf all die gemeinsamen Lacher, Lagerfeuer-Momente und eine epische Entdecker-Tour an!


Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück gibt’s nochmal eine dicke Crew-Umarmung und dann bringt uns der Shuttle auch schon zum Flughafen. Wer vom Afrika-Fieber gepackt wurde, der hat auf jeden Fall schon einen Haufen neuer Reise-Buddies für das nächste Abenteuer im Gepäck. Wo es auch hingehen mag, Namibia war wild und so schnell werden wir es nicht vergessen!

Unsere Crews sind ein bunter Mix aus aufgeschlossenen Menschen im Alter von 20 - 39 Jahre. Egal ob du alleine oder mit Freunden kommst, hier bist du richtig!






