Unsere Outdoor-Träume werden wahr in "Aotearoa", wie die Māori Neuseeland bezeichnen. Im „Land der langen weißen Wolke" werden wir wandern, biken, schwimmen, paddeln, und noch so viel mehr mit unserer abenteuerlustigen Crew entdecken. Alles in alpinen Kulissen, wie aus einem Fantasy-Epos, aber in real. Gipfel, Fjorde, Gletscher, Vulkane - Kein Land vereint Natur und Action so wie Neuseeland!
Alpin, vulkanisch, exotisch - Neuseeland hält die ganze Vielfalt bereit. Hier folgt Highlight nach Highlight mit der coolsten Crew!
Erkunde bei dieser Tour wechselnde Orte und Landschaften. Unsere Guides kennen die besten Spots vor Ort und das Programm ist auf Basis unserer Erfahrungen vor Ort fest geplant - es gibt aber immer Spielraum für spontane Abenteuer. So kommt echter Crew-Spirit auf.
Wie schwierig wird die Tour?
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Handyempfang & Strom
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Währung, Preise & Trinkgelder
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Kultur
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Touch-Down am anderen Ende der Welt. Auckland, die größte Stadt des Landes, heißt uns willkommen mit genau der entspannten Lebensweise, die hier so typisch ist. Ganz unkompliziert geht's mit unserem Transfer zur ersten Unterkunft. Dann heißt es: Jetlag abschütteln und ab geht’s zum ersten Crew-Treffen! Beim gemeinsamen Willkommens-Dinner kommen endlich alle Crew-Mitglieder und Guides in Person zusammen und wir lernen uns gemütlich kennen. Dies ist der Beginn von einem wunderbaren Tour. Cheers!



Unser erster Tag “on the Road” startet mit einer aussichtsreichen Fahrt auf die Coromandel-Halbinsel, ein Favorit der Locals mit einer Küstenlinie zum Verlieben. Dazu gleich zwei Strand-Highlights: Die sagenumwobene Cathedral Cove – Filmkulisse aus Narnia, die man optional auch per Kajak-Tour erkunden kann – und dann noch ein heißes Crew-Date am Hot Water Beach. Einfach ein Loch buddeln, das 64 Grad heiße Thermalwasser mit Meerwasser mischen, zack: private, natürliche Badewanne für die ganze Crew!



Heute geht's in die fernen Lande Mittelerdes. Wir schnuppern echtes Auenland-Feeling bei einer Führung durch das Filmset von “Herr der Ringe” und “Der Hobbit”. Auf dem Weg nach Rotorua folgt noch ein Stopp zum Staunen: Die glasklaren Blue Springs sind ein bekanntes und ebenso faszinierendes Naturphänomen. Am Abend können wir optional tief in Maori-Bräuche eintauchen – mit Ritualen, Musik und einem traditionellen Essen aus dem Erdofen. Wer da keine Gänsehaut kriegt, ist vermutlich ein Ork.



Warum Rotorua auch "Sulfur City" (Schwefelstadt) genannt wird, sollte im Wai-O-Tapu Geothermalgebiet jedem mit Geruchsnerven klar werden... Von kochenden Schlammlöchern über die kunterbunte Painter’s Palette bis zum Champagne Pool ist hier alles heiß, sprudelnd und absolut surreal. Nachmittags haben wir die freie Wahl zwischen spritziger Rafting-Action, leuchtenden Baumwipfelpfaden, dem Besuch einer Kiwi Hatchery oder in einem Zorb den Hügel runterzurollen, wie ein menschliches Überraschungsei.



Zum Start des Tages ein Wasserfallspektakel: Die Bridal Veil Falls stürzen wie ein Schleier aus Licht und Wasser 55 m in die Tiefe, märchenhaft eingebettet in leuchtend grünen Farnwald. Unser nächster Stopp Raglan vereint die Flip-Flop-Vibes eines charmanten Surferstädtchens mit einer lebendigen Kunstszene. Hier können wir entspannt flanieren oder optional mit Kajaks zu den Pancake Rocks paddeln. Das sind skurrile Gesteinsformationen, die aussehen wie aufgestapelte Crêpes beim Crew-Brunch.



Mit einem Boot durch eine dunkle, wassergefüllte Grotte gleiten, in der tausende biolumineszente Insektenlarven an der Decke kleben und die unterirdische Welt in ein leuchtendes Universum verwandeln? Magie, die es nur in Neuseeland gibt. Später wandern wir noch zum malerischen Mangamahoe See. Zückt die Kamera, wenn bei guter Sicht Mount Taranaki am Horizont auftaucht. Schneebedeckt, perfekt symmetrisch und unfassbar fotogen, ein Vulkan wie aus dem Bilderbuch. 3, 2, 1 Gruppenfoto!



Der Morgen beginnt auf grünen Pfaden im Egmont Nationalpark, ein üppiger Wald aus Moos, Farnen und frischer Bergluft. Hier vertreten wir uns die Beine und kommen dem majestätischen Mount Taranaki noch ein Stückchen näher. Back on the road, genauer gesagt auf dem Forgotten World Highway, durchqueren wir schroffe Landschaften, die noch wild und unberührt sind. Du magst lieber Züge? Wie wäre es mit einer optionalen Fahrt im historischen Schienenkart?



Heute wagen wir uns auf eine der spektakulärsten Wanderungen Neuseelands. Das Tongariro Alpine Crossing ist wie ein Aufstieg zu einem anderen Planeten, über erkaltete Lavafelder, zu dampfenden Fumarolen und giftgrünen Kraterseen. Anstrengend? Absolut. Die Belohnung ist der Blick auf das legendäre Vulkan-Trio aus Mt. Tongariro, Mt. Ruapehu und Mt. Ngauruhoe ("Mount Doom"). Zusammen mit der Crew den finalen Sattel erklimmen und vor dem überwältigenden Panorama stehen – das macht alle Mühen wett!



Leg die Füße hoch, wir düsen gen Süden und tauschen das karge Hochland gegen die grünen Hügel rund um Wellington. Neuseelands hippe Hauptstadt verwöhnt uns mit ihrem Charme, Komfort und gutem Essen - genau das Richtige nach all unseren Outdoor-Abenteuern der letzten Tage. Ein bisschen Bewegung darf natürlich nicht fehlen. Wie wäre es mit einer fesselnden City-Tour? Dabei wird dann vermutlich auch allen klar, warum die Stadt an der rauen Küste der Cookstraße auch "Windy City" genannt wird…



"Der Sonne hinterher" ist für unsere Fährfahrt durch die beeindruckenden Marlborough Sounds auf dem Weg zu Neuseelands Südinsel auf jeden Fall treffend. Zumindest, wenn es um den Titel der durchschnittlich sonnenreichsten Region des Landes geht. Das bezaubernde Dörfchen Marahau erwartet uns mit milderem Klima, goldenen Sandstränden, saftigem Grün und wunderbar türkisfarbenem Wasser. Das schreit nach Beach-Time mit der Crew!



Der Abel-Tasman-Nationalpark ist ein kleines Paradies direkt vor unserer Haustür, das wir heute bei einer Küstenwanderung entdecken. Für Erfrischung ist gesorgt: Mitten im Märchenwald erreichen wir einen natürlichen Süßwasserpool – eiskalt, glasklar, aber statt kleiner Feen wohnen hier Aale. Unser Wandertag endet schließlich am Anchorage Beach mit einem gemeinsamen Sprung ins azurblaue Meer. Mit den Füßen im warmen Sand warten wir auf das Wassertaxi, das uns wieder nach Hause bringt.



Hol die Snacks raus und mach die Crew-Playlist an! Heute cruisen wir auf einer Traumetappe quer über die Südinsel bis an die Ostküste. Uns erwarten glasklare Gletscherseen, eingerahmt von Bergketten in St. Arnaud, dann die sanften Weinberge von Marlborough und schließlich die wilde Küstenstraße bis nach Kaikoura. Es ist okay, an der Fensterscheibe zu kleben. Wer die Augen offen hält, kann an den felsigen Ufern vielleicht schon ein paar Pelzrobben erspähen, die faul in der Sonne liegen. Zu süß!



Was machen eine Entdecker-Crew und ein Meeresbiologe auf einem Katamaran? Easy, Whale Watching natürlich! Auch ohne Pointe ist es hier alles andere als flach. Vor der Küste stürzt der Meeresboden steil ab – perfekt für Tiefseegiganten wie Pottwale. Die nährstoffreichen Gewässer sind aber auch die Heimat von Delfinen, Robben und Wasservögeln und damit ein Paradies für Tierliebhaber. Trotz guter Sichtungschancen haben Wildtiere noch ihren eigenen Willen. Also, Augen aufs Wasser und Daumen drücken!



Wir verlassen die Küste und tauchen in die dramatische Bergwelt der Southern Alps ein. Zwischen schroffen Gipfeln und grünen Tälern erkunden wir Castle Hill: Eine Landschaft, in der faszinierende Steinformationen wie verstreut herumliegen. Kommt dir bekannt vor? Kein Wunder, denn hier wurde die finale Schlacht um Narnia gedreht. Endstation ist heute das winzige Dorf Arthur’s Pass auf 900 m. Das klingt nach einem gemütlichen Crew-Abend mit Bergpanoramen zum Sattsehen.



Unsere Entdecker-Tour entlang der Westküste ist Naturjuwel-Hopping vom Feinsten. Allen voran ist die Hokitika Gorge, ein milchblauer Gletscherfluss, der sich in surrealen Farben durch tropischen Wald schlängelt. Optional geht’s auf 20 m Höhe über den West Coast Treetop Walk, ein Baumwipfelpfad mit den majestätischen Southern Alps auf der einen Seite und dem glitzernden Meer auf der anderen. Der Tag endet in Franz Josef, dem Tor zum gleichnamigen Gletscher und einem Teaser für unser morgiges Abenteuer.



Heute wartet eine echte Herausforderung auf uns: der Alex Knob Track – 8 Stunden Tageswanderung, 1.140 Höhenmeter, 100 % Naturkino. Wir starten extra früh, für die besten Chancen auf das einmalige Panorama, das uns oben erwartet. Wenn alle Waden brennen, alle Müsliriegel verspeist sind und der schimmernde Franz-Josef-Gletscher vor uns liegt wie eine gigantische Eisskulptur, dann wissen wir, es hat sich allemal gelohnt. Legendäre Ausblicke für legendäre Crew-Momente. Ein Hoch auf uns!



Eisige Gletscher, immergrüner Regenwald und malerische Bergseen – all das sehen wir im Westland National Park an nur einem Vormittag. Bei einer gemütlichen Wanderung durch moosige Farnwälder zum Lake Matheson wartet noch eine Überraschung: Wenn das Wetter mitspielt, spiegelt sich der mächtige Mount Cook glasklar im ruhigen See. Danach hüpfen wir wieder in unseren Minibus für die nächste spektakuläre Etappe, über Bergpässe und Gletscherflüsse bis ins Outdoor-Paradies von Wanaka.



Was kann man Besseres in Wanaka machen, als die alpine Bergwelt zu Fuß zu erkunden? Fangfrage! Schnürt die Wanderschuhe, der Rob Roy Glacier Track wartet! Diese Route führt uns entlang rauschender Bergflüsse und wackeliger Hängebrücken tief ins Gletschertal hinein. Zum krönenden Abschluss stehen wir am Fuße des Rob Roy Gletschers mit all seinen Schmelzwasserfällen. Zurück in Wanaka haben wir Zeit uns optional ein Kajak zu schnappen oder die Füße in den See zu hängen. Natürlich mit Bergblick!



In Te Anau angekommen wartet ein echter Leckerbissen für Wanderfans: Nach einer kurzen Fahrt mit dem Wassertaxi geht's auf den berühmten Kepler Track. Die moosbedeckten Wälder, goldenen Graslandschaften und weitschweifenden Aussichten haben schon zahlreiche Wanderer verzaubert. Vielleicht treffen wir sogar auf die heimischen Keas. Die einzigen alpinen Papageien der Welt sind klug, verspielt, berüchtigt für Autospiegel-Angriffe und vielleicht auch unser neues Crew-Maskottchen. Naja, schön wär's…



"Wasser Marsch" für den Milford Sound! Wir schippern als Crew durch den dramatischen Gletscherfjord. Um uns herum stürzen Wasserfälle senkrecht von steilen Felswänden und wir halten die Augen offen nach Robben, Pinguinen und Delfinen – schöner als in jedem Disney-Film. Weil man sich an den Südalpen Neuseelands einfach nicht sattsehen kann, steigen wir am Nachmittag noch auf den Key Summit für märchenhafte Ausblicke. Das ist ein würdiger Abschluss dieses Tages voller Naturwunder.



Wir rollen weiter durch die Weiten der Southlands, wo Rehe, Schafe und Felder an den Wilden Westen erinnern. Doch das wird noch getoppt durch ein original erhaltenes Goldgräber-Städtchen: Willkommen im historischen Arrowtown! Wer hier den Goldrausch nicht spürt, hat noch nie einen Western gesehen. Ziel des Tages ist das idyllische Queenstown am Lake Wakatipu, besonders bekannt für sein Buffet an adrenalingeladenen Outdoor-Aktivitäten. Optional Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen gefällig?



Heute satteln wir um: vom Minibus aufs Bike! Der alte Otago Central Rail Trail war einst Lebensader für den Goldtransport, doch heute flitzen wir auf unseren Rädern durch alte Viadukte, verlassene Tunnel und goldene Täler. Cruisen mit der Crew und dem Wind in den Haaren, das ist Freiheit pur! Am Abend erreichen wir den Lake Pukaki und lassen den abenteuerlichen Tag am milchig-blauen Gletschersee ausklingen. Pssst: Wer wach bleibt, hat hier Chancen auf einen besonders leuchtenden Sternenhimmel.



Für unsere letzte Wanderung zeigt sich Neuseeland nochmal von der schönsten Seite: Hochalpine Täler aus Felsen und Eis, türkisblaue Gletscherseen und bei klarer Sicht sogar spektakuläre Blicke auf den 3.754 Meter hohen Aoraki/Mount Cook, den höchsten Berg des Landes. Später machen wir noch Halt am idyllischen Lake Tekapo, bevor es ins quirlige Christchurch geht. Ein gemeinsames Abschieds-Dinner darf natürlich auch nicht fehlen, um auf das Finale unserer unvergesslichen Entdecker-Tour anzustoßen!



Nach mehr als 3 gemeinsamen Wochen on the Road fällt dieser Abschied nicht leicht. Mit prall gefüllten Herzen, dem Wanderrucksack voller Erinnerungen und vielleicht ein paar Tränchen im Gepäck geht es nach dem Frühstück Richtung Flughafen. Wir denken an all die gemeinsamen Lacher und Gipfel-Selfies, all die endlosen Bergpanoramen, erklommenen Anstiege und geteilten Snacks. Aber keine Sorge, wie sagen die Kiwis so schön? Ka kite anō! Wir sehen uns wieder!

Unsere Crews sind ein bunter Mix aus aufgeschlossenen Menschen im Alter von 20 - 39 Jahre. Egal ob du alleine oder mit Freunden kommst, hier bist du richtig!






