Erst die tiefe Ruhe in einer einsamen Bucht genießen, dann den Trubel einer belebten Hafenstadt. Gerade noch den Sonnenuntergang bestaunt und schon die Nacht zum Tag gemacht. Beim Segeln in Istrien sorgen wir für ein erfrischendes Wechselbad der Gefühle. Tauche ein in eine Reise voller Entspannung und Abenteuer!
Wie schwierig ist die Tour?
Diese Tour passt zu dir, wenn du folgende Punkte erfüllst:
Deine Crew:
Aufteilung an Bord:
Unsere Flottille (Mehrere Yachten):
Yachtanzahl:
Einfach bezahlen:
Für 5 Tage kostenlos reservieren:
Selbst kochen oder Essengehen:
Planung vorab:
Einkauf:
Anreise:
Check-In:
Check-Out:
Wie buche ich meinen Flug?
Was soll ich einpacken?
Klima
Handyempfang & Strom
Handyempfang:
Strom:
Währung, Preise & Trinkgelder
Währung:
Preise:
Trinkgeld:
Kultur
Sicherheit im Land
Einreisebestimmungen & Impfschutz
Bei deutscher Staatsangehörigkeit:
Bei anderer Staatsangehörigkeit:
Impfschutz:




Alle Mitsegler*innen und Skipper*innen unserer Flottille treffen sich samstags um 13:00 Uhr in einem Café in Hafennähe. Dein*e Skipper*in wird den genauen Ort im Crew-Chat posten. Dort lernen wir uns das erste Mal kennen und planen euren Wocheneinkauf. Erfahrungsgemäß brauchen wir für den Einkauf bis zu 3h, dauert die Logistik mal etwas länger, habt Geduld – ein Samstag im Hafen kann auch mal chaotisch sein. Nachdem wir unser Proviant verstaut und unsere Kojen bezogen haben, starten wir mit einer Sicherheitseinweisung und haben Zeit zum relaxen. Nun haben wir unseren ersten Tag als Crew gemeistert und haben die Yacht startklar um morgen in See zu stechen, jetzt stellt sich nur noch eine Frage: Wobei lernen wir uns als Flottille kennen, Kochen an Bord oder ab ins Restaurant.



Auf der von Olivenbäumen bewachsenen Insel gibt es drei unterschiedlich tief einschneidende Buchten, die uns bei aufziehenden Winden geschützte Ankerplätze bieten. Autos findest du auf der idyllischen Insel nicht, dafür ein paar kleine Restaurants. Bei einem leckeren Weißwein lassen sich die traumhaften Sonnenuntergänge hier besonders gut bestaunen.



In Kroatien eine Seltenheit: Sandstrände. Die Hauptstadt der gleichnamigen Insel Rab bietet uns feinen Sand und kristallklares Wasser - ein Traum! Wenn uns mehr nach Landgang ist, lockt die mittelalterliche Altstadt mit ihren schon von Weitem zu sehenden Kirchtürmen, dem Wahrzeichen der Stadt. Durch die kleinen Läden schlendern und sich in verwinkelten Gassen verlieren ist schon fast ein Muss.



In der Regel findet man in Istrien gute Segelbedingungen mit moderaten Winden. Vor allem im Hochsommer kann man aber auch mal Flaute haben. Im Frühjahr und Herbst kann es auch mal stürmisch werden, wenn die Bora bläst. Da wir die meiste Zeit zwischen den Inseln unterwegs sind, gibt es nur selten höhere Wellen. Es gibt viele schöne Buchten. Die meisten Nächte verbringen wir in einer von ihnen vor Anker.



Heute steht Osor auf dem Plan, eine der ältesten Städte der Region mit viel Geschichte. Sie liegt direkt an dem schmalen Kanal, der die Inseln Losinj und Cres trennt. Aber aufgepasst: Man kann ihn nur zweimal am Tag mit dem Boot passieren. Timing ist heute also alles! Die Durchfahrt ist richtig schmal und definitiv eines der Highlights unserer Reise. Egal, ob wir selbst am Steuer sind oder den anderen beim Navigieren zuschauen – hier ist volle Konzentration gefragt. Aber keine Sorge, der Nervenkitzel lohnt sich!



Tomozina auf Losinj – eine kleine, versteckte Bucht, die nur mit dem Boot erreichbar ist. Und wer hat das Glück, dort zu ankern? Genau, wir! Vielleicht haben wir diesen idyllischen Spot sogar ganz für uns alleine. Das Wasser ist glasklar und perfekt zum Planschen und Schwimmen. Hier geht es einfach nur ums Genießen, die Seele baumeln lassen und die Natur in ihrer ganzen Ruhe erleben. Bereit für einen Tag voller Sommer-Vibes?



Ilovik ist nicht mal 6 km² groß (oder klein) und die höchste Erhebung ist der 92 m hohe Berg Dida. Auf der sogenannten Blumeninsel gibt es keine Autos, dafür umso mehr Schmetterlinge. Überall blüht es in vielen bunten Farben. 'Fun Fact' für Bootsliebhaber: Überreste eines Klosters befinden sich auf der direkt vorgelagerten Insel Sv. Petar, auf der sich auch der Friedhof der Insel befindet. Die 'letzte Fahrt' ist also immer mit dem Schiff.



Heute heißt es 'Time to say goodbye'. Der finale Check-Out ist um 9:00 Uhr, was bedeutet, dass wir das Boot bis dahin sauber verlassen müssen. Dein Abflug sollte idealerweise erst am Samstag ab 12:00 Uhr stattfinden, damit du nach einer Woche Segeln mit deiner Crew in Ruhe frühstücken kannst. Falls das nicht anders möglich ist, kannst du den Rückflug ab Samstag um 7:00 Uhr buchen.


„Tolles Wetter, warme Nächte und viel mehr Wind als im Sommer üblich: zum Segeln einfach perfekt. Wir waren unfassbar weit weg vom Alltag. Mit einer tollen Crew gibt es nichts Schöneres. Eine mega Partynacht im Hafen in der Mitte der Tour."


„Da unser Boot „Fregatte“ hieß, haben wir uns den Scherz erlaubt Marschmusik beim Auslaufen aus Häfen zu spielen, wobei wir winkend und salutierend an der Reling standen. Das war nicht nur lustig für uns."


„Die Milchstraße in der Nacht sehen, und dass der Skipper gut auf die Crew eingegangen ist."


„Tolles Wetter, warme Nächte und viel mehr Wind als im Sommer üblich: zum Segeln einfach perfekt. Wir waren unfassbar weit weg vom Alltag. Mit einer tollen Crew gibt es nichts Schöneres. Eine mega Partynacht im Hafen in der Mitte der Tour."


„Da unser Boot „Fregatte“ hieß, haben wir uns den Scherz erlaubt Marschmusik beim Auslaufen aus Häfen zu spielen, wobei wir winkend und salutierend an der Reling standen. Das war nicht nur lustig für uns."


„Die Milchstraße in der Nacht sehen, und dass der Skipper gut auf die Crew eingegangen ist."


„Tolles Wetter, warme Nächte und viel mehr Wind als im Sommer üblich: zum Segeln einfach perfekt. Wir waren unfassbar weit weg vom Alltag. Mit einer tollen Crew gibt es nichts Schöneres. Eine mega Partynacht im Hafen in der Mitte der Tour."


„Da unser Boot „Fregatte“ hieß, haben wir uns den Scherz erlaubt Marschmusik beim Auslaufen aus Häfen zu spielen, wobei wir winkend und salutierend an der Reling standen. Das war nicht nur lustig für uns."


„Die Milchstraße in der Nacht sehen, und dass der Skipper gut auf die Crew eingegangen ist."
Unsere Crews sind ein bunter Mix aus aufgeschlossenen Menschen im Alter von 20 - 39 Jahre. Egal ob du alleine oder mit Freunden kommst, hier bist du richtig!






