Back to the Basics im Himalaya Nordindiens: schneebedeckte Gipfel, türkisfarbene Salzseen, tibetische Klöster und Nächte unterm Sternenzelt. Beim Trekking auf rund 5.000 m erleben wir Einfachheit, die nachwirkt. Muskelkater vergeht, magischen Erinnerungen mit deiner Crew bleiben. Bist du bereit für tiefe Gespräche und hohe Höhen?
Höher, weiter, schöner - Erlebe Hochgefühle auf Dauerschleife beim Trekking durch Ladakhs einzigartige Landschaft.
Erlebe das Land hautnah auf unseren Trekking-Touren. Wir wandern mit dem Rucksack durch atemberaubende Landschaften und übernachten in verschiedenen Unterkünften. Gemeinsam mit unserem Guide erleben wir spannende Einblicke in Land und Kultur.
Wie schwierig wird die Tour?
Diese Tour passt zu dir, wenn du die folgenden Punkte erfüllst:
Einfach bezahlen:
Für 5 Tage kostenlos reservieren:
Unsere Verpflegung vor Ort:
Planung vorab:
Anreise:
Check-In:
Check-Out:
Wie buche ich meinen Flug?
Bitte plane deine An- und Abreise entsprechend der angegebenen Zeiten. Sollte in deinem Fall keine andere Möglichkeit bestehen, kann es unter Umständen zu einer komplizierteren und teureren An- & Abreise kommen. Informiere in dem Fall bitte deinen Guide gleich nach Buchung deiner Tour im Crew-Chat.
Klima
Handyempfang & Strom
Handyempfang:
Strom:
Preise & Trinkgelder
Währung:
Preise:
Trinkgeld:
Kultur
Sicherheit im Land
Einreisebestimmungen & Impfschutz
Bei deutscher Staatsangehörigkeit:
Visum:
Für deutsche Staatsangehörige:
Bei anderer Staatsangehörigkeit:
Impfschutz:




Willkommen im Dach der Welt! In Leh landen wir bereits auf 3.500 m und schnuppern die erste Höhenluft. Zum Ankommen ist heute ein entspannter Tag im lokalen Gästehaus geplant. Sobald die ganze Crew eingetrudelt ist, können wir uns alle bei einem leckeren Abendessen kennenlernen, während unser Guide uns auf die kommende Trekking-Tour einstimmt.



Heute heißt es: langsam machen. Unser Kreislauf passt sich an die Höhe an, also genießen wir Leh im entspannten Tempo. Wir schlendern durch die Altstadt und bewundern den Leh-Palast, den lokalen Markt und die Aussicht von der Shanti Stupa. Optional können wir einen Tagesausflug zu umliegenden Klosteranlagen machen. Zur Belohnung müssen wir abends den typischen Buttertee probieren! Bei den letzten Vorbereitungen für den morgigen Start ins Trekking steigt unsere Vorfreude - und vielleicht der Blutdruck - nochmal extra an!



Eine kurze Fahrt oder ein Spaziergang vom Stadtzentrum Lehs führt uns in den Norden von Gyamtsa (3.900 m). Wir starten in einem felsigen, trockenen Flusstal, das sich allmählich verengt und in einen steilen Bergpfad hinauf zum Gyamtsa-La-Pass (4.800 m) übergeht. Hier breitet sich das Panorama über das Industal, die karge Ladakh-Bergkette und die schneebedeckten Berge in der Ferne vor uns aus. Der perfekte Ort für ein Picknick mit einem vorbereiteten Lunchpaket! Der Abstieg führt uns über die gegenüberliegende Bergflanke durch das von Geröll geprägte Tal von Murubrok (3.900 m). Je näher wir den grünen Weiden und traditionellen Steinhäusern des Dorfes Phyang kommen, desto flacher wird der Weg. Angekommen, erwartet uns das Fahrzeug für die Rückfahrt nach Leh.



Gleich nach dem Frühstück fahren wir nach Rumtse auf 4.240 m, um endlich in unsere Wanderschuhe zu schlüpfen. Zur Eingewöhnung geht es im gemütlichen Tempo nach Kyamar (4.540 m), entlang einer alten Salzstraße, auf der früher Karawanen durch die karge Landschaft zogen. Abends bauen wir zum ersten Mal unser Zeltlager auf und machen uns mit unserem neuen Zuhause für die kommenden Tage vertraut. Aber unsere westlichen Standards sind schnell vergessen – kein Wunder bei diesem Sternenhimmel!



Heute setzen wir unseren Weg durch die einsame Berglandschaft fort und steigen langsam in Richtung Kyamar La (ca. 5.275) auf. Weite Täler, karge Berghänge und die Stille des Hochgebirges prägen die heutige Etappe. Mit jedem Höhenmeter wird die Landschaft ursprünglicher und die Aussicht eindrucksvoller.



Nach dem Frühstück setzen wir unsere Wanderung über den 2. Hochgebirgspass fort. Je nach Lage unseres Camps erreichen wir den Mandalchan La (ca. 5.206 m). Der Übergang eröffnet beeindruckende Ausblicke auf die weite Changthang-Region und die umliegenden Bergketten. Unseren Zeltplatz schlagen wir heute um Tisaling (ca. 4.900m) auf. Hier bekommen wir vermutlich putzigen Besuch von den Plateu-Pfeifhasen, wenn sie unser Lager unsicher machen!



Nach einem stärkenden Frühstück folgt der nächste Aufstieg. Der Shibuk La Pass (5.275 m) lässt Waden und Lungen auf Hochtouren arbeiten, aber die Aussicht auf den schimmernden Salzsee Tso Kar ist jede Anstrengung wert! Beim langen Abstieg ins Tal nach Ponganagu (4.650 m) können wir mit etwas Glück scheue Murmeltiere, Steinböcke oder Wildesel (Kiang) erspähen. Oder einfach die schier unendliche Weite und Stille genießen.



Wie die Nomaden ziehen wir weiter, entlang der Westseite des Tso Kar. Eine Salzkruste, die im Sonnenlicht glitzert wie Diamantenstaub, gibt dem See seinen Spitznamen: "weißer See". Diese außerirdisch anmutende Wildniss teilen wir uns nur mit ein paar Zugvögel. Ein Naturkino, das ganz zum Abschalten einlädt. Unser Tagesziel ist Nuruchan (4.679 m), wo wir wie gewohnt unsere Zelte aufschlagen und die Füße hoch legen. Vielleicht bringen uns die Locals sogar etwas Popcorn zum Dessert vorbei!
Unsere Crews sind ein bunter Mix aus aufgeschlossenen Menschen im Alter von 20 - 39 Jahre. Egal ob du alleine oder mit Freunden kommst, hier bist du richtig!






