Von den Sandstränden Rügens führt unser Törn ins Schärenmeer an Schwedens Ostküste. Je weiter nördlich wir segeln und je näher die Sommersonnenwende rückt, desto länger werden die Tage. Unterwegs erwarten uns charmante Küstenstädte, stille Buchten und unvergessliche Stunden unter Segeln.
Zwischen schmalen Schärenpfaden segeln wir, entdecken versteckte Häfen und genießen Freiheit und Ruhe auf dem Wasser.
Lebe das Seglerleben auf einem Boot und werde Teil einer aktiven Crew, die selbst die Segel hisst und alle Aufgaben an Bord übernimmt. Lerne die Basics des Segelns und genieße Nächte in unberührten Buchten und malerischen Häfen. Je nach Revier gibt es auch gemeinsame Landausflüge, der Fokus liegt aber klar auf unvergesslichen Momenten auf See.
Dies ist ein Meilentörn!
Auf diesem Segeltörn segeln wir mehr als auf anderen Törns (s. "Schwierigkeitsgrad" für mehr Details).
Wie schwierig ist die Tour?
Diese Tour passt zu dir, wenn du folgende Punkte erfüllst:
Deine Crew:
Aufteilung an Bord:
Unsere Flottille (Mehrere Yachten):
Yachtanzahl:
Einfach bezahlen:
Für 5 Tage kostenlos reservieren:
Selbst kochen oder Essengehen:
Planung vorab:
Einkauf:
Anreise:
Abreise:
Check-In:
Check-Out:
Wie buche ich meinen Flug?
Was soll ich einpacken?
Klima
Handyempfang & Strom
Handyempfang:
Strom:
Währung, Preise & Trinkgelder
Währung:
Preise:
Trinkgeld:
Kultur
Sicherheit im Land
Einreisebestimmungen & Impfschutz
Bei deutscher Staatsangehörigkeit:
Bei anderer Staatsangehörigkeit:
Impfschutz:




Alle Mitsegler*innen und Skipper*innen unserer Flottille treffen sich samstags um 11:00 Uhr in einem Café in Hafennähe. Dein*e Skipper*in wird den genauen Ort im Crew-Chat posten. Dort lernen wir uns das erste Mal kennen und planen unseren Einkauf. Erfahrungsgemäß brauchen wir für den Einkauf bis zu 3h, dauert die Logistik mal etwas länger, habt Geduld – ein Samstag im Hafen kann auch mal chaotisch sein. Nachdem wir unser Proviant verstaut und unsere Kojen bezogen haben, starten wir mit einer Sicherheitseinweisung. Am Sonntagmorgen setzen wir dann die Segel.



Auf halber Strecke zwischen Rügen und der schwedischen Südküste liegt die Insel Bornholm. Das nutzen wir natürlich aus und machen hier einen Zwischenstopp. Wenn noch etwas Zeit ist, erkunden wir die Insel - natürlich typisch dänisch - mit dem Fahrrad.



Utklippan besteht eigentlich nur aus einem Leuchtturm auf einer Felsinsel. Praktischerweise gibt es aber auch mittendrin ein kleines Hafenbecken, in dem man festmachen kann. Zumindest wenn die Bedingungen ruhig sind, sonst wird die Einfahrt gefährlich. Mit einem kurzen Spaziergang über die Mini-Insel haben wir dann auch die ersten Schritte auf schwedischem Boden hinter uns.



Kristianopel ist ein typisches Hafendorf an der schwedischen Küste. Ein bisschen wie Bullerbü am Meer. Rote Häuschen, Strand und ein kleiner Hafen, in dem wir festmachen. Idylle pur.



Der moderne Hafen von Kalmar liegt mitten in der Stadt. Das historische Flair, besonders das beeindruckende Schloss, ist schon vom Wasser aus ein echter Blickfang. Die ruhige Atmosphäre im Hafen, kombiniert mit der Nähe zu Restaurants und Versorgungsmöglichkeiten, macht Kalmar zu einem perfekten Zwischenstopp für uns.



Nördlich von Kalmar beginnen die Schären, die für Schweden so typischen Felseninseln. Erst nur vereinzelt und umso weiter wir nach Norden segeln, umso tiefer können wir in das Schärenmeer eintauchen. Kiddeholm ist eine gut geschützte Bucht fast rundum umgeben von Schären, die perfekte Ankerbucht.



Fährt man zwischen den Inseln Sparö und Grönö hindurch, hat man das Gefühl, man fährt mitten durch eine Insel. Der Kanal ist nur wenige Meter breiter als unser Boot, links und rechts senkrechte Felswände - ein spektakulärer Anblick. Rund um Sparö gibt es einige schöne Ankerplätze, wo wir die Nacht verbringen können.



Västervik ist die letzte Stadt, die wir auf dem Weg nach Norden anlaufen und damit auch das letzte Mal, dass wir nochmal Proviant nachkaufen können. Wir liegen in der modernen Marina fußläufig des kleinen Städtchens, was wir gemütlich erkunden können.



Harstena ist ein kleiner Ort auf einer der äußeren Schären. In der Hochsaison ist der kleine Hafen immer voll und der Andrang groß. In der Vorsaison ist davon noch nichts zu spüren, die wenigen Restaurants und die kleine Dorfbäckerei sind noch geschlossen, und die Inselbewohner breiten sich langsam auf den Sommer vor. Trotzdem oder gerade deswegen ist es so wunderschön, die Insel und den Hafen mit den alten Fischerhäuschen zu erkunden.



Bokö ist ein Naturreservat, es leben zwar ein paar Menschen hier, die sich um die Insel kümmern, aber ansonsten kann man hier Natur pur genießen. Entweder wir ankern in der Bucht oder machen an dem kleinen Steg fest und erkunden die Insel.



Wer an Inseln und Yachtclubs in Schweden denkt, kommt wohl schnell auf Sandhamn. Broken gehört zwar zu einem Yachtclub, aber hier ist alles ein bisschen mehr “laissez-fair” und viel weniger elitär. Mit etwas Glück ist der Hafenmeister schon auf der Insel und sperrt die Sauna für uns auf. Ansonsten kann man eine Schnitzeljagd über die Insel machen und die tolle Stimmung genießen.



Nach einer letzten langen Etappe sind wir im Stockholmer Schärengarten angekommen. Im Norden von Mörtö-Bunsö gibt es eine gut geschützte Bucht, in der wir den letzten Abend vor Anker verbringen.



Heute heißt es 'Time to say goodbye'. Der finale Check-Out ist um 9:00 Uhr, was bedeutet, dass wir das Boot bis dahin sauber verlassen müssen. Dein Abflug sollte idealerweise erst am Samstag ab 12:00 Uhr stattfinden, damit du nach einer Woche Segeln mit deiner Crew in Ruhe frühstücken kannst. Falls das nicht anders möglich ist, kannst du den Rückflug ab Samstag um 7:00 Uhr buchen.
Unsere Crews sind ein bunter Mix aus aufgeschlossenen Menschen im Alter von 20 - 39 Jahre. Egal ob du alleine oder mit Freunden kommst, hier bist du richtig!






