Urlaubstörn in Thailand

Highlights

Da wir die Freiheit des Segelns in vollen Zügen genießen wollen, passen wir die Route je nach Wind und Crewlaune individuell an.
Phang Nga Bay

Inselhopping im Nationalpark

Die große Bucht Phang Nga Bay umfasst über vierzig ursprüngliche, kaum bewohnte Inseln und liegt ca. 30 Seemeilen nordöstlich von Phuket. Inmitten von smaragdgrünem Wasser erstreckt sich eine atemberaubende Szenerie aus bizarren Kalksteinfelsen, die bis zu 300 Metern aus dem Wasser ragen und oft auch an den steilsten Felswänden mit Mangroven bewachsen sind.

Viele der kleinen Inseln kann man zu Fuß oder mit dem Dinghi erkunden. Besonders reizvoll ist es, bei Ebbe durch eine der zahlreichen Höhlen in das Innere der Inseln zu paddeln. Hier finden sich Lagunen oder die für Thailand typischen Hongs (das sind ringförmige Korallenberge). Hier befindet man sich in einer komplett eigenen Welt, die an einen lang erloschenen Vulkankrater oder eine natürliche Kathedrale erinnert: ringsherum ragen die Berge senkrecht in die Höhe, unter einem das Wasser und über einem der Himmel.

Die Phang Nga Bay wurde 1981 zum Nationalpark erklärt. Während andere Regionen Thailands vom Tourismus überschwemmt werden, findet man hier noch ursprüngliche Natur mit tropischer Pflanzen- und Tierwelt. Die wenigen Einheimischen, die in der Phang Nga Bay leben, verdienen ihren Lebensunterhalt als einfache Fischer. Stelzenhütten aus Bambus direkt am Strand sind ihr Zuhause.

Ko Rok

Korallen und bunte Fische

Die Zwillingsinseln Ko Rok Nok und Ko Rok Nai sind nur durch einen schmalen Kanal voneinander getrennt. Hier findet sich ein geschützter Ankerplatz und ein hervorragendes Schnorchelrevier. Korallen und bunte Fische, die beinahe aus der Hand fressen, laden auf eine Entdeckungsreise unter Wasser ein.

Die zahlreichen weißen Sandstrände mit türkisblauem Wasser lassen sich gut mit dem Dinghi erkunden. Sehenswert ist auch der Penis-Schrein – für die Thais ein Pilgerort für Fruchtbarkeit. Auf Ko Rok Nok gibt es auch eine Rangerstation, in der man Warane beobachten kann. Eine Rundwanderung führt auf einen Berg mit toller Aussicht.

Railey Beach

Nur per Boot erreichbar

Der berühmte Railey Beach ist nur per Boot erreichbar. Er ist von steilen, mit Palmen bewachsenen Bergen umgeben, die senkrecht aus dem Ozean emporragen und den Strand wie eine Mauer vor den Festlandtouristen schützen. An den Kalkstein-Klippen hängen Kletterer aus der ganzen Welt, das stört die entspannte und entspannende Atmosphäre jedoch nicht im Geringsten.

Railey Beach und der nahe gelegene Phra Nang Beach, der von Kalksteingipfeln überragt wird, konkurrieren um den Titel des schönsten Strandes Thailands.

Ko Hong Inseln

Ankern vor Mangroven

Die Gruppe der Ko Hong besteht aus mehreren kleinen Inseln, von denen jede ihren ganz eigenen Reiz hat. Auf Ko Pak Bia finden sich  traumhafte kleine Sandstrände, die von Felsformationen umrahmt werden. Frühmorgens kann man diese Landschaft oft noch ganz alleine genießen.

In Ko Hong North erreicht man mit dem Dinghi einen Hong (also einen ringförmigen Korallenberg), der sowohl bei Ebbe als auch bei Flut interessant ist. Bei Flut kann man im brusthohen warmen Wasser bis zu den Mangroven schwimmen. Bei Ebbe, wenn der Hong trocken läuft, offenbahrt sich die Tierwelt des Meeres mit zahlreiche Krebsen und Seesternen. Hier im Dschungel fragt man sich wirklich, ob das alles Realität ist oder man gerade eine Entspannungs-CD mit Urwaldgeräuschen eingelegt hat.

Mai Phai Bay

Chillige Beach-Bars und Traumstrände

Der südliche Teil von Ko Lanta ist weitaus weniger bevölkert als der Norden und lockt mit entspannter Atmosphäre. Wir ankern hier in einer Bucht vor einem langen, strahlend weißen Sandstrand. Dieser lockt mit Live-Musik, chilligen Beach-Bars und überaus leckerem Essen. 

Einfach mit der Crew gemeinsam alles bestellen, damit jeder einen Bissen vom frischen Seafood und den verschiedenen würzigen Curry-Sorten probieren kann. Dazu gibt’s natürlich entweder himmlische Frucht-Shakes oder Cocktails mit frischen Säften. Und wer sich nach dem Essen noch ein bisschen auspowern möchte, kann noch eine Runde Beach-Volleyball spielen.

Ko Lanta

Erkundungstour auf zwei Rädern

Ko Lanta ist nach Phuket die zweitgrößte Insel an der Westküste Thailands und hat alles zu bieten, was wir für einen actiongeladenen Landtag so brauchen. Vom belebten Strand voller Restaurants und Bars geht’s erstmal am Besten direkt zum Rollerverleih. Auf zwei Rädern lässt sich die Insel nämlich einfach am Besten kreuz und quer erkunden. Immer schön auf den Linksverkehr achtend brausen wir die Straßen entlang und genießen den Blick auf die sattgrünen Landschaften und legen immer, wenn uns danach ist, ein Päuschen ein. Ob für eine kühle Erfrischung, Früchte-Shopping auf dem Markt oder um dem kleinen Elefanten am Wegesrand „Hallo“ zu sagen, bleibt dabei ganz dir überlassen :) 

Apropos Elefanten: Wenn du dich schon immer mit diesen knuffigen Riesen etwas näher anfreunden wolltest, dann gibt’s dafür auf Ko Lanta die perfekte Gelegenheit. Wir kennen nämlich einen Ort, an dem du sie streicheln und mit ihnen im Wasser schwimmen und spielen kannst! 

Am Abend bleibt nach so einem ereignisreichen Tag nur noch die Suche nach dem perfekten Ort für einen romantischen Sonnenuntergang! Das kann entweder eines der vielen Restaurants am Strand, eine Beach-Bar, in denen Einheimische leckere Cocktails mixen, oder ganz einfach das Netz eures Katamarans sein :)

Ko Racha Yai

Paradies für Schnorchler und Genießer

Ko Racha Yai ist ein Paradies für Schnorchler und Genießer, da sich in den Buchten zahlreiche Fische tummeln. Außerdem liegt unsere Ankerbucht direkt an einem Sandstrand mit kleinen Bars, die geradezu dazu einladen bei einem Cocktail zu chillen und sich des Lebens zu freuen.

Und wer Lust auf absolute Entspannung hat, kann sich eine Thaimassage gönnen. :-) 

Viel mehr als ein paar Resorts gibt es auf dieser kleinen Insel, die sich trotz des Tourismus noch ihre Ruhe bewahrt hat, nicht. Ein kleiner Spaziergang bietet einen hervorragenden Panoramablick über die Insel und das Meer. 

Ko Muk

Emerald-Cave

Betrachtet man die felsige Küste der kleinen Insel von Weitem ahnt man gar nicht, dass sie ein kleines Paradies in sich birgt. Um es zu Gesicht zu bekommen müsst ihr bei Ebbe erstmal in eure Flossen schlüpfen, eine wasserfeste Taschenlampe einpacken und bei ansonsten völliger Dunkelheit durch eine langgezogene Grotte schwimmen. Etwas gruselig ist das schon, aber dass der abenteuerliche Weg sich gelohnt hat, merkst du spätestens beim Anblick des kleinen Strandes, der von 100 m hohen und dicht bewachsenen Felswänden umgeben ist. Einst wurde die Emerald-Cave von Piraten genutzt, um ihre Schätze zu verstecken und noch heute fühlt man sich beim Eintreten in dieses Miniaturparadies wie ein Entdecker fremder Welten. 

Nach diesem Abenteuer setzen wir wieder die Segel, um nicht weit weg vor einem gemütlichen Strand mit einigen Restaurants anzulegen. Dort gibt es frisch gefangenes Seafood en masse und du kannst dir deinen persönlichen Riesen-Shrimp, Tintenfisch und Barracuda aussuchen und ihn dann direkt vom Grill an den Tisch liefern lassen :) 

Nach diesem Festmahl ist der Abend aber noch lange nicht zu Ende! Im Tuk Tuk geht’s über einen holprigen Dschungelpfad zur Ting Tong Bar. Hier kannst du zwischen Locals und Backpackern leckere Cocktails schlürfen, zu entspannten Beats tanzen und dich auf eine grandiose Feuershow freuen.

Ko Rawi

Mitten im Ko Tarutao Nationalpark

Mitten im Ko Tarutao Nationalpark befindet sich das idyllische Inselchen Ko Rawi. Hier wartet zunächst ein weit und breit menschenleerer Strand auf uns, dessen einzige Bewohner Hunderte von umherhuschenden Einsiedlerkrebsen sind. Nach Strand-Bars und Restaurants sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt’s Natur pur: Im Wasser wartet ein vor Fischen wimmelndes Korallenriff darauf, mit Flossen und Schnorchel erkundet zu werden. 

Und sobald du genug vom Wasser hast, geht’s direkt weiter zu einer Wanderung durch den dichten Dschungel, in dem es mit etwas Glück bunte Schmetterlinge, Eidechsen, Vögel und Affen zu entdecken gibt. Entlang eines plätschernden Bachs erklimmt man sich den Weg über gewundene Pfade und glitschige Felsen bis zu einem Mini-Wasserfall. In seiner vollen Pracht bekommen wir ihn nicht zu sehen, da wir während der Trockenzeit unterwegs sind, aber das Klettern und die Atmosphäre des Dschungels machen das auf jeden Fall wett :)

Ko Lipe

Anfreunden mit Papageienfischen

Wie ein perfekter Tag auf Ko Lipe aussieht? Ganz einfach: Du springst zuallererst ins kühle, knallig türkisfarbene Nass, um eine Runde durch das nahegelegene Riff zu schnorcheln und freundest dich dabei ein bisschen mit den bunten Papageienfischen und den vielen niedlichen Nemos an. Danach geht’s zusammen mit deiner Crew zum herrlich entspannten Strand, an dem man sich gar nicht entscheiden kann, an welcher der aus Bambus zusammengezimmerten Strandbars man sich zuerst eine Erfrischung gönnen soll. Frisch gestärkt, mit Mango-Shake und Curry im Bauch geht’s dann zur Erkundung der Insel. Beim Spaziergang am Strand, wirst du hinter jeder Biegung durch einen noch schöneren Anblick überrascht – jedes Mal wirkt das Wasser noch blauer, der Strand paradiesischer und der Meeresblick atemberaubender.

Nach so einem „anstrengenden“ Tag bleibt am Abend nur noch eins zu tun: Okkupiere mit deinen Mitseglern ein paar Liegestühle in einer Beach-Bar, bestell dir einen fruchtigen Cocktail und ein paar Snacks und genieß den Ausblick auf die langsam im Meer versinkende Sonne :)

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