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  • Sportlich segeln in idyllischer Kulisse

    Wind-Fanatiker und Action-Liebhaber aufgepasst: Beim Kykladen-Segeln erwartet euch ein echtes Segelabenteuer! Mit vom Wind zerzausten Haaren und Salzwasser auf der Haut segeln wir von Athen aus innerhalb einer Woche, falls der Wind uns gut gesonnen ist, bis nach Mykonos und zurück.

  • Kykladen Segeln: Postkarten-Motive an der Küste

    Unterwegs gibt’s beim Kykladen-Segeln abseits der Touristenmassen allerlei einsame Buchten und abgelegene Inseln zu entdecken. Die Inseln, auf denen wir beim Kykladen-Segeln Halt machen, könnten glatt einer kitschigen Postkarte entsprungen sein: Beschauliche Fischerdörfer mit weiß-blauen Würfel-Häuschen und engen Gassen, rundherum karge Berglandschaften und türkisblaue Unendlichkeit. 

    Schwingt euch einfach auf gemietete Roller und los geht’s, schnurstracks auf Erkundungstour! Und was ist das Beste nach so einem aktiven Tag? Ganz klar: Wir genießen einen chilligen Abend in einer ruhigen Bucht, den Blick auf den hier unglaublich hell strahlenden Sternenhimmel gerichtet.

  • Mit Teamwork zum Ziel

    Auf diesem Meilentörn in den Kykladen segeln wir deutlich mehr als auf anderen JTC-Törns. Im Schnitt kommen wir auf etwa 200 Seemeilen pro Woche. Bei Windstärken von 5 Beaufort und mehr sind Teamwork und seglerisches Können gefragt.
  • "Mein Highlight: In der Hängematte in einer wunderbaren Bucht aufzuwachen."

    Pauline
  • Törncharakter

    In den Kykladen segeln wir etwa 5-8 Stunden am Tag und legen insgesamt ca. 200 Seemeilen zurück.

    Wenig Wind
    Viel Wind
    Buchten
    Häfen
    Chillen
    Feiern

Reviertipps vom Skipper

Unser Skipper Mario segelt schon seit über 15 Jahren und die letzten 10 davon als professioneller Skipper. Er ist wirklich mit allen Wassern gewaschen und kennt fast jedes JTC Revier wie aus der Westentasche. So war er natürlich auch schon in den Kykladen segeln und kann euch hier seine Insights geben:

  • Der Wind. Die Kyladen sind im Sommer eines der windigsten Reviere im Mittelmeer. In vielen anderen Revieren ist im Hochsommer eher Flaute angesagt, aber hier sorgt die Sonne und die Hitze über der Türkei dafür, dass die Windmaschine angeschmissen wird und man hat deshalb tendenziell eher zu viel Wind hat als zu wenig.
  • Das Essen. Ich liebe einfach das griechische Essen und den griechischen Wein. Meistens ist man nach den leckeren Vorspeisen schon satt, weil man nicht aufhören kann zu essen, aber das eigentliche Essen kommt noch. Aber Gott sei Dank gibt’s immer noch einen Ouzo aufs Haus.

  • Wenig Touristen. Auf den meisten der Kykladeninseln gibt es keinen Massentourismus, selbst auf Mykonos findet man noch ruhige Plätzchen, solange man sich von der engen Altstadt fern hält. Möchte man zur Abwechslung eine großartige Partynacht erleben, ist genau diese dafür aber  perfekt geeignet, man bekommt also beides: Party und Entspannung. Bettenburgen wie auf Mallorca sucht man vergebens und auch die Ankerplätze sind nicht so voll wie in Dalmatien. Es ist einfach alles ein bisschen ruhiger und gemütlicher. Liegt wohl auch an der griechischen Mentalität.

Warum ich hier segeln würde?

  • Der Wind. Die Kyladen sind im Sommer eines der windigsten Reviere im Mittelmeer. In vielen anderen Revieren ist im Hochsommer eher Flaute angesagt, aber hier sorgt die Sonne und die Hitze über der Türkei dafür, dass die Windmaschine angeschmissen wird und man hat deshalb tendenziell eher zu viel Wind hat als zu wenig.
  • Das Essen. Ich liebe einfach das griechische Essen und den griechischen Wein. Meistens ist man nach den leckeren Vorspeisen schon satt, weil man nicht aufhören kann zu essen, aber das eigentliche Essen kommt noch. Aber Gott sei Dank gibt’s immer noch einen Ouzo aufs Haus.

  • Wenig Touristen. Auf den meisten der Kykladeninseln gibt es keinen Massentourismus, selbst auf Mykonos findet man noch ruhige Plätzchen, solange man sich von der engen Altstadt fern hält. Möchte man zur Abwechslung eine großartige Partynacht erleben, ist genau diese dafür aber  perfekt geeignet, man bekommt also beides: Party und Entspannung. Bettenburgen wie auf Mallorca sucht man vergebens und auch die Ankerplätze sind nicht so voll wie in Dalmatien. Es ist einfach alles ein bisschen ruhiger und gemütlicher. Liegt wohl auch an der griechischen Mentalität.

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