Urlaubstörn in Griechenland

Highlights

Da wir die Freiheit des Segelns in vollen Zügen genießen wollen, passen wir die Route je nach Wind und Crewlaune individuell an.

Rhodos: Stadt

Lebhaftes Hafenstädtchen

In der Marina Mandraki in Rhodos-Stadt starten alle unsere Dodekanes-Törns. Die Marina grenzt direkt an die sehenswerte Altstadt. Sie ist von einer großen antiken Festungsanlage umgeben und bietet sehr gute Ausgehmöglichkeiten.

Rhodos ist eine der wichtigsten Urlaubsinseln Griechenlands, sodass die Stimmung hier geschäftig, lebhaft und ziemlich touristisch ist. Besonders hektisch ist es aber nicht, sodass man Rhodos mit seiner fleißigen Betriebsamkeit durchaus lieben lernen kann!

Übrigens hat der Göttervater Zeus die Insel Rhodos dem Sonnengott Helios zugesprochen. Das mit der Sonne scheint seither gut zu klappen :)

Tilos: Livadhiou

Bar mit Ausblick

Im Westen von Tilos liegt der einzige winzige Hafen der kleinen Insel. An einem kleinen Kiesstrand kann man sich kurz ins kühle Nass stürzen, bevor es zur Erkundung des charmanten kleinen Ortes geht. Hier kann man das entspannte griechische Leben beobachten: dicke Katzen liegen im Schatten, die Griechen trinken gemütlich Frappé und ab und zu braust die Hafenmeisterin auf ihrem Mofa vorbei.

Wer am Abend nicht die Ruhe des verschlafenen Hafenörtchens stören will und trotzdem Lust hat, ein bisschen zu feiern folgt einfach dem Tipp der Hamburger Hafenmeisterin und fährt mit einem kleinen Bus zu einer Bar inmitten eines verlassenen mittelalterlichen Dorfes. Über holprige Serpentinen inmitten von Pinienwäldern geht es den Berg hinauf nach Micro Chorio. Dort kann man nicht nur tanzen und Cocktails trinken, sondern auch einen einzigartigen Ausblick auf das mit Lichtern geschmückte und etwas gruselig wirkende menschenleere Dorf genießen.

Tilos: Buchten

Entspannung pur

Im Südwesten der kleinen Insel erstrecken sich mehrere schöne und einsame Buchten. Vereinzelt ankern hier ein paar Fischerboote, bei denen man frisch gefangenen Fisch für das Abendessen kaufen kann. Aber sonst können wir hier ganz für uns alleine den Blick auf die raue, felsige Landschaft und den unbeschreiblich klaren Sternenhimmel genießen.

Symi: Bucht Thessalona

Ausgiebiger Badestopp in spektakulärer Bucht

Thessalona ist eine spektakuläre, sehr schmale und tief eingeschnittene Bucht an der Ostküste von Symi. Ihr klares Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein und auch der kleine Strand lohnt einen Besuch. Da die Sonne in Thessalona schon nachmittags hinter den Bergen verschwindet, ist die Bucht ideal, um einen ausgiebigen Badestopp einzulegen, bevor man in Nanou gemütlich den Tag ausklingen lässt.

Symi: Bucht Nanou

Klares Wasser und Ziegen-Gemäcker

Nanou könnte man als die große Schwester von Thessalona bezeichnen: auch hier gibt es steil aufragende Felswände, auf denen Tannen und Pinien wachsen und natürlich viele meckernde Ziegen und Schafe, die bei Anbruch der Dämmerung scharenweise von den Bergen klettern. Hier kann man gemütlich im klaren Wasser schwimmen, dem kleinen Kieselstrand einen Besuch abstatten oder auch in einer gemütlichen Beach-Bar bei einem kühlen Bier den Ausblick auf die Bucht genießen.

Symi: Stadt

Denkmalgeschützter Hafen

Diese kleine Insel hat im gleichnamigen Hauptort einen idyllischen denkmalgeschützten Hafen (Gialos). Echt charmant! Allerdings wird man hier kaum alleine anlegen können, im Sommer liegen die Yachten dicht nebeneinander. Die Küstenlinie von Symi ist stark zerklüftet und es gibt viele Buchten, die sich zum Ankern eignen. Auch das Kloster Panormitis im Süden der Insel lohnt einen Besuch.

Nisiros

Vulkaninsel auf Rollern erkunden

Nisiros ist eine Insel mit einem Geheimnis, das man von der See kommend gar nicht ahnt: Sie ist eine Vulkaninsel, die in ihrem Innern einen riesigen Krater beherbergt. Dort steigen gelbe Schwefelschwaden aus Schlammlöchern auf und auch der typische Schwefelgeruch lässt einen ahnen, dass es unter der Erde noch ziemlich brodelt. Um die einzigartige Kraterlandschaft zu entdecken, bietet sich eine ausgedehnte Rollertour an. So könnt ihr nicht nur atemberaubende Ausblicke genießen, sondern auch eine natürliche Sauna und ein verlassenes Dorf erkunden.

Lindos

Der Glanz von Damals

In der Antike war Lindos die Hauptstadt von Rhodos. Ein bisschen zu erahnen ist der herrschaftliche Glanz von damals wenn man des nachts aus der Bucht von Lindos auf die hellen Lichter des Ortes am Berghang unter der Akropolis guckt, während die Yacht sanft am Anker schaukelt.

Tagsüber ist der schmucke kleine Ort mit den weissen Häusern und verwinkelten Gassen ein Touristenmagnet, doch bereits am Nachmittag, wenn die Touristen wieder zurück nach Rhodos-Stadt fahren, kehrt eine ehrwürdige Ruhe ein. Highlight des antiken Ortes sind die Ruinen der Akropolis auf einer Klippe hoch über dem Meer gelegen, erreichbar durch einen kurzen Fussmarsch über eine Felsentreppe.

Die Bucht von Lindos ist der einzige Naturhafen in Rhodos. Nach der schmalen Einfahrt öffnen sich zwei direkt nebeneinander liegende Buchten. An der südlichen Bucht direkt unterhalb des Ortes liegen tagsüber die Touristen auf den Sonnenliegen, die nördliche mit einem kleinen wildromantischen Strand ist umgeben von hohen Felsenformationen und deswegen uns Seglern vorbehalten. Von hier aus haben wir einen perfekten Ausblick auf das Bergstädtchen und die Akropolis, aber unsere Ruhe. Über einen kleinen Uferweg können wir uns ins Getümmel stürzen wenn wir wollen.

Chalki

Schwammfischer und verschlafene Tavernen

Chalki bedeutet auf griechisch „Kupfer“. Neben dem Erz der Insel wurde auf der kleinen Insel westlich von Rhodos in der Antike Getreide angebaut und auf der damals bewaldeten Insel lebten in mehreren Siedlungen 8.000 Menschen. Lange Zeit war die Insel auch ein Zentrum der Schwammfischer.

In dem kleinen Hafen liegen wir neben Fischerbooten und den Booten der Einheimischen direkt im Zentrum des Ortes, der sich mit bunten Häusern um den Hafen herum den Hügel hinaufzieht. Von weitem bereits dienen uns die alten Getreidemühlen auf der Anhöhe über dem Ort als Ansteuerung. Auf der anderen Seite der Strasse, nur wenige Schritte von unserer Gangway entfernt, warten ein paar verschlafene Tavernen.

Heute ist die Insel vor allem steinig, karg und weitgehend verlassen. Mit dem Niedergang der Schwammfischerei wanderten die meisten Einwohner der Insel aus, die 500 verbliebenen Einwohner haben sich in den Hafenort Emborio im Osten zurückgezogen. Der ehemalige Hauptort Chorio im Inselinneren liegt verlassen da, genauso wie die 14 kleinen Strände der Insel deren Ruhe nur durch wenige Tagesausflügler aus Rhodos gestört wird.

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