Urlaubstörn in Spanien

Highlights

Da wir die Freiheit des Segelns in vollen Zügen genießen wollen, passen wir die Route je nach Wind und Crewlaune individuell an.
Cala Magraner

Ein Traum von einer Cala

Die Bucht ist umgeben von einer Klippenküste und hat drei tiefe Einbuchtungen. Wir ankern in der tiefsten und best geschütztesten davon. Am Ende dieser Bucht gibt es einen Sandstrand und rundherum perfekte Kletterfelsen, die bombastisches Deep Water Solo (Klettern ohne Absicherung, direkt vom Wasser) ermöglichen.

Es gibt keinen Landzugang, man kann diesen Ort also nur per Boot erreichen. Daher ist der Strand meistens leer und verzaubert mit seiner Verlassenheit und unheimlichen Stimmung. Nachts sind wir oft alleine hier - am Vordeck mit der ganzen Crew liegend und Tinto de Verano schlürfend - und haben den Sternenhimmel nur für uns.

San Telmo

Idyllisches Fischerstädtchen

Idyllisch ist auch das verschlafene San Telmo mit der vorgelagerten Naturschutzinsel La Dragonera.  Die fahrzeugfreie Insel ist nur für Tagesgäste geöffnet und es bieten sich zwei schöne Wanderungen (eine zum Leuchtturm und eine auf den Gipfel der Insel) an.

Abends genießen wir in einem der Fischrestaurants in San Telmo den Sonnenuntergang.  Wer noch mehr „Wanderlust“ verspürt, kann in ca. 1,5 Stunden zum alten Trappa-Kloster wandern, neben superschönen Ausblicken nach La Dragonera, gibt es nette Abstecher zu Badebuchten. 

Es Trenc

Ankern vor Naturstrand

Der große einsame Naturstrand Es Trenc im Süden der Insel ist (wenn nicht gerade Hochsaison ist) oft menschenleer und eignet sich perfekt für einen langen Badestopp direkt vor dem fünf Kilometer langen Strand ankern. Es gibt hier Karibik-Feeling mit feinem weißem Sand und klaren Wasser. 

Port d’Andratx

Schicker Hafen

Auch wenn Port d’Andratx mittlerweile zum Treffpunkt der europäischen Prominenz geworden ist, lohnt ein Besuch im Hafen.  Ein Eis an der Mole oder die Fischer, die ihre Netze direkt von der Restaurantmeile säubern und reparieren, vermitteln das mediterrane Flair der Insel.

Wer richtig alpin wandern will, sollte auf den zweithöchsten Berg der Insel (den Masanella) steigen.  Auf knapp 1400 m Höhe ist ist man hier mit riesigen Mönchsgeiern, die über dem Gipfel kreisen, meist  ganz allein. 

Palma de Mallorca

Urbaner Start in deinen Törn

Mallorcas Inselhauptstadt ist absolut sehenswert. Tagsüber schlendern viele Besucher durch die historische Altstadt mit ihren kleinen Boutiquen und Lebensmittelgeschäften. Der urbane Mittelpunkt ist der Plaça Major: Hinsetzen, Käffchen schlürfen, Leute beobachten – herrlich!

Einen kurzen Spaziergang weiter erreichst du das berühmte Wahrzeichen Palmas, die Kathedrale La Seu. Vom Vorplatz hast du einen super Blick auf die Bucht von Palma und die Hafenanlagen. Wer die arabischen Wurzeln Palmas kennenlernen möchte, besucht die Banys Arabs. Das Bad aus dem 10. Jahrhundert ist sehr gut erhalten und besitzt eine zauberhafte Gartenanlage. Am Abend trifft man sich zu einem Aperitif und Tapas auf den hübschen Plätzen der 400.000-Einwohner-Metropole, zum Beispiel dem Plaça Drassanes.

Port de Sóller

Slow travelling

Die kleine Hafenstadt Port de Sóller liegt an der Nordwest-Küste Mallorcas, am Rande des Tramuntana Gebirges. Der einstige Fischerort, umgeben von hohen Klippen, ist ein beliebtes Ausflugsziel. 

Man kann mit einem historischen Zug von Palma nach Sóller fahren und dann weiter mit einer nostalgischen Tram bis zum Port (Slow travelling at it's best - unbedingt ausprobieren!). Im Ort selbst gibt es viele kleine Geschäfte und Restaurants. Der feinsandige Strand Es Repic lädt zum Baden in der Bucht ein.

Cabrera

Abgelegenes Naturreservat

Cabrera und die umliegenden kleinen Inseln sind seit 1991 ein Naturreservat und weil sie eher abgelegen sind, finden wenige Besucher den Weg hierher. So fühlen wir uns an den einsamen Stränden wie Robinson Crusoe, geniessen ein wahres Taucherparadies und, wenn wir Glück haben, können wir sogar mit Delfinen schwimmen.

Da fällt es schwer, den Traumstrand zu verlassen um die Insel zu erkunden. Aber wer möchte, kann das alte Schloss besichtigen, das ca. 80m über Meeresspiegel liegt und von dem man in die Bucht zurückschauen kann. Oder man kann sich den Leuchtturm und das Museum anschauen (während der Napoleonischen Kriege wurden hier 9000 französische Gefangene festgehalten). Aber ehrlich gesagt - einmal am Sa Platgeta Strand mit seinem kristallklaren Wasser angekommen, geht man da so schnell nicht mehr weg!

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